WÄRMEDÄMMUNG im Einblasverfahren:

Vorteile und Effekte

Bei den meisten Altbauten ist eine Wärmedämmung nicht oder nur unzureichend vorhanden. Durch nicht gedämmte Wände und Dächer geht ein Großteil der Heizenergie verloren, hohe Heizkosten sind die Folge. Schon mit geringem Aufwand lässt sich nachträglich der Wärmeschutz von Wänden, Dächern und Decken erhöhen.

Auch in Neubauten kommt die Dämmtechnik von HTH zum Einsatz. Mit den Dämmstoffen Perlite, Steinwolle, EPS-Granulat und Zellulose verwenden wir Materialien, die hocheffizient dämmen, sich einfach verarbeiten lassen und baubiologisch unbedenklich sind.

Deutlich spürbare Heizkostenreduktion und dadurch Entlastung der Umwelt durch Verringerung der CO2-Emission

Außenwände:

  • Z. B. verbessert sich die Dämmleistung einer Kerndämmung der Außenwände um den Faktor 3
  • Verbesserung des Raumklimas durch Erhöhung der Wandtemperatur. Die Räume werden schneller warm und halten die Wärme
  • Im Vergleich zu anderen Dienstleistungen am Haus amortisiert sich eine Kerndämmung nach ca. 5 Jahren und "rechnet sich" schneller als beispielsweise ein Wärmedämmverbundsystem (Dämmplatten auf die Außenwände kleben).

 

Deutlich spürbare Heizkostenreduktion und dadurch Ent-
lastung der Umwelt durch Verringerung der CO2-Emission

Die Dämmleistung der Außenwände verbessert sich
um den Faktor 3

Die maximalen Durchmesser der Einblasöffnungen betra-
gen nur 20 mm

Lässt kein Wachstum von Mikroorganismen zu und ist
resistent gegen Schimmelbefall

Verbesserung des Raumklimas durch Erhöhung der Wand-
temperatur. Die Räume werden  schneller warm und halten
die Wärme